Mit dem Kind unterwegs im Kinderfahrradanhänger
Da ich ja mittlerweile nicht mehr nur alleine oder mit Freundin mit dem Bike unterwegs bin, sondern mittlerweile auch stolzer Vater eines kleinen Nachwuchsbikers geworden bin, hat sich mir die Frage gestellt wie man am besten sein Kind mit dem Fahrrad transportiert. Kinderfahrradanhänger stellten sich als gute Lösung heraus.
Zunächst einmal stellt sich hier die grundsätliche Frage, ob es besser ein Fahrrad-Kindersitz sein soll, oder ein Kinderfahrradanhänger. Beide Systeme haben Ihre Vor- und Nachteile. Ich habe mich jedenfalls für einen Fahrradanhänger für Kinder entschieden und kann dies nur empfehlen. Das ausschlaggebende Argument für die Anhänger war dabei die größere Sicherheit gegenüber den Fahrradsitzen. Ein weiterer Punkt ist die bessere Alltagstauglichkeit von Kinderfahrradanhängern. Modelle mit Kupplungssystem lassen sich mit einem Handgriff vom Fahrrad ablösen, sodass man nicht ständig mit einem Kindersitz unterwegs sein muss. Zudem kann man den Anhänger auch mal zweckentfremden und beispielsweise auch mal einen Kasten Bier damit transportieren, wenn das Kind nicht dabei ist.
Vor dem Kauf sollte man sich jedoch ausführlich informieren, denn es gibt große Unterschiede bezüglich Preis und Qualität. Ein wichtiges Sicherheits Kriterium ist eine feste Bodenwanne, v.a. wenn man auch mal über Stock und Stein unterwegs ist! Unbedingt auch vorher bei Stiftung Warentest Testberichte lesen, den dort werden Kinderfahrradanhänger auf Herz und Nieren geprüft. Hauptaugenmerk liegt dort auch auf dem Thema Sicherheit.